history
SUPERVOSS wurde 1998 gegründet und zuletzt 2011 auf der Bass-Position verändert. Ihre Livequalitäten konnten SUPERVOSS in der Vergangenheit bereits auf gemeinsamen Festivals mit den Emil Bulls, Pain In The Ass, Thumb oder den Beatsteaks, sowie im Vorprogramm von u.a. Bomb Texas, Montreal, Genepool, Oma Hans, Electric Eel Shock (Japan), Demons oder den Accidents aus Schweden beweisen. Und auch Fabsi (Die Mimmi’s) und Peter Hein (Fehlfarben) haben den Bremern bereits enthusiastisch zugejubelt. Im Dezember 2007 spielte die Band sogar vor zum Sitzen verurteilten Gästen im Bremer Jugendknast.
„Sexy Punk“, die erste EP, sorgte im Jahr 2000 schnell für Aufmerksamkeit: „Sun Ain’t Rising“ erreichte den 13. Platz in den Besonic Glam Rock Charts, zwei Songs erschienen auf dem Millenium Madness Sampler Vol. 4 (Vitaminepillen Records). Positive Reviews in den USA, England, Brasilien und Indonesien folgten. Die Band war live im Fernsehen zu sehen und war Newcomer der Woche auf NDR2. Der Song „Piece Of My Heart“ wurde bei YOU Tube mittlerweile über 5.000 mal geklickt.
Mit ihrer zweiten EP „Gratis Hits“ konnten SUPERVOSS das Label Fuego Records für sich begeistern. Seitdem ist es möglich, die Songs der Band unter musicload oder itunes herunterzuladen. In den USA wird Gratis Hits mittlerweile durch CD Baby vertrieben.
Im Sommer 2007 erschien das Debutalbum „Glamour Drill“. Das amerikanische Power Pop Label Not Lame war begeistert und übernahm den Vertrieb in den USA. In Deutschland kümmerte sich die Kölner Firma Radar Music um den Verkauf. Seitdem ist SUPERVOSS auch über amazon erhältlich